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Einblicke in die Arbeitswelt der Werkstudenten bei Cap3

Ein Artikel aus dem Bereich Cap3 Insights
Vanessa Kampe
17.11.2022
Vanessa Kampe

Zum International Students' Day haben wir bei unseren Werkstudenten nachgefragt, was denn eigentlich ihre Ansprüche und Erwartungen an die Werkstudententätigkeit waren, ob diese bisher erfüllt wurden und inwiefern diese Aspekte ihre weitere berufliche Laufbahnplanung beeinflussen.

Zuallererst einmal das Wichtigste: Was studieren denn eigentlich unsere Werkstudenten bei Cap3?

Unsere Werkstudenten kommen aus verschiedenen Fachbereichen wie zum Beispiel Informatik, Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre, Philosophie, Informationstechnologie und Design. Diese Vielfalt bereichert unseren Workflow insofern, da alle unterschiedliche Talente und Interessen mit sich bringen und somit auch kreative Herangehensweisen und Lösungswege entstehen können.

Wie wird man als Werkstudent in der Regel auf uns aufmerksam?

Die Wege, wie unsere Werkstudenten zu Cap3 gefunden haben, sind genauso vielfältig wie die Menschen selbst. Wir haben ihnen einmal auf den Zahn gefühlt, wie sie eigentlich zu uns gefunden haben und dabei eine Vielzahl an unterschiedlichen Antworten erhalten, angefangen bei der Empfehlung einer ehemaligen Professorin über eine Vielzahl an Jobportalen bis hin zu Kursen, die Cap3 bei opencampus angeboten hat. Auch durch die Empfehlung einer Mitarbeiterin konnte bereits ein Werkstudent für unser Unternehmen gewonnen werden.

“In einer Vorlesung hat meine damalige Professorin die Cap3 lobend erwähnt als junges und agiles Unternehmen. Das hat mein Interesse geweckt, da mein 6-monatiges Pflichtpraktikum anstand und ich dies im Bereich Software-Entwicklung absolvieren wollte, ein perfekter Fit!”

Lorenz, Werkstudent (Wirtschaftsinformatik)

Und wie läuft bei Cap3 die Bewerbung für eine Werkstudententätigkeit ab?

Nach der persönlichen Entscheidung für Cap3 verlief der Bewerbungsprozess für unsere Werkstudenten schnell und total unkompliziert! An einigen Stellen wurde direkt auf die Online-Stellenausschreibungen reagiert, an anderen wiederum erfolgte eine Initiativbewerbung. Nachdem die E-Mail mit einem kleinen Anschreiben und dem Lebenslauf im Anhang an bewerbung@cap3.de verschickt wurde, erfolgte schon bald darauf eine Rückmeldung und die Einladung zu einem persönlichen Gespräch. In lockerer Atmosphäre hatte man dann die Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und auch schon einmal einen Eindruck vom Arbeitsplatz zu bekommen. Die freudige Zusage zum Job ließ daraufhin auch nicht lange auf sich warten und somit konnte dann schon bald der erste Arbeitstag beginnen.

Welche Aufgaben übernehmen unsere Werkstudenten bei Cap3?

Die Aufgaben unserer Werkstudenten bei Cap3 sind weit gefächert und durch die unterschiedlichen Talente ergibt sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Während sich einige unserer Werkstudenten mit Herzblut um unsere Website oder unsere Social Media Präsenz kümmern, arbeiten andere in der Design-Abteilung, im Frontend oder im Backend. Dabei haben sie alle aber eines gemeinsam: Sie unterstützen ihr Team bei Cap3 tatkräftig und sind unverzichtbar!

Und was gefällt unseren Werkstudenten an ihrer Tätigkeit bei Cap3 am besten?

Hier waren die Antworten besonders zahlreich, denn natürlich hat jeder Werkstudent seine ganz persönlichen Ansprüche an die Tätigkeit. Sehr häufig bestach Cap3 bei unserer Umfrage damit, seine Werkstudenten bereits von Beginn an gut einzubinden und in das Team einzugliedern, sodass man sich schnell als Teil des Ganzen fühlt. Viel Lob erhielten wir dafür, unsere Werkstudenten in Eigenverantwortung spannenden sowie herausfordernden Projekten nachgehen zu lassen. Auch die Anwendung neuer Technologien und die Projektinhalte gefielen den Werkstudenten besonders gut. Natürlich stießen auch interne Veranstaltungen wie zum Beispiel das jährliche CodeCamp und das Sommerfest auf große Begeisterung - bei Studenten wie auch anderen Teamkollegen.

Pause

Welche wichtigen Erkenntnisse können unsere Werkstudenten aus ihrer Tätigkeit bisher ziehen?

Am Ende des Tages zählen bei der Werkstudententätigkeit natürlich die Erfahrungen und Erkenntnisse, die man mit nach Hause und auch ins spätere Arbeitsleben nimmt. Die gute Integration ins Team und in die bestehenden Projekte hilft dabei, diese zu sammeln und bereitet somit optimal auf das Berufsleben vor. Das deckt sich auch mit den Erfahrungen unserer Werkstudenten, die sich einig darüber waren, dass die Arbeit bei Cap3 ihnen einiges mitgegeben hat, sowohl was den Einblick in die Arbeitswelt ganz allgemein angeht, als auch in Bezug auf spezifische Gebiete wie Front- und Backend-Entwicklung. Als wichtige Erkenntnis hat sich auch bei vielen herauskristallisiert, wie wichtig es ist, sich mit der eigenen Meinung in Projekte einzubringen und immer eine gute Zusammenarbeit mit seinem Team anzustreben, was wiederum häufig Zeitersparnisse bewirkt.

“Meine Werkstudententätigkeit hat mich auf jeden Fall darin bestärkt, geduldiger in Bezug auf neue Herausforderungen zu sein und mich gleichzeitig sicherer darin gemacht, dass ich diese bewältigen kann. Auch wenn neue Aufgaben im ersten Moment komplex und undurchsichtig wirken können, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese mit dem Willen etwas zu lernen und genügend Zeit immer einfacher und machbarer werden.”

Michel, Werkstudent (Wirtschaftsinformatik)

Wie gut lassen sich theoretische Inhalte aus dem Studium bei der Arbeit anwenden?

Die Frage, wie gut sich Studieninhalte bei der Arbeit anwenden lassen, ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Letztlich hängt es immer stark vom jeweiligen Projekt ab, an dem man gerade beteiligt ist. Während sich bestimmte Aspekte des Informatikstudiums natürlich auch auf die Arbeit anwenden lassen, besteht die große Hürde wohl darin, dass man im Studium wenig über konkrete Technologien lernt, denn diese Technologien wären durch die fortwährende und vor allem schnelle Veränderung der digitalen Welt zum Ende des Studiums hin bereits nicht mehr aktuell. Somit bleibt einem also nicht erspart, sich außerhalb des Studiums in vieles hineinzuarbeiten. Allerdings vermittelt das Studium einem die notwendigen wie wertvollen Fertigkeiten, wie man sich schnell mit neuen Technologien vertraut macht - sozusagen den Generalschlüssel, um die verschiedenen Türen zu öffnen.

Arbeit

Wir möchten gern wissen, mit welchen Erwartungen unsere Werkstudenten zu uns kommen - und natürlich, ob diese erfüllt wurden!

Bei einer neuen Arbeitsstelle, gleichgültig ob nun in Festanstellung oder als Werkstudent, ist eine Sache unser ständiger Begleiter: Unsere Erwartungshaltung. Ob wir nun wollen oder nicht, sie ist zur Stelle, sobald wir etwas beginnen, was neu ist und was wir somit noch nicht einschätzen können. Weiterhin kann diese sowohl guter als auch schlechter Natur sein, was allerdings auch bedeutet, dass eine unerfüllte Erwartung auch etwas Positives sein kann. Einer der Werkstudenten äußerte sich mit der Cap3-typischen Offenheit folgendermaßen zu unserer Frage:

“Ich hatte glaube ich erwartet, dass die Arbeit stressiger wäre und es viele festgefahrene Strukturen gäbe. Insofern wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.”

Justin, Werkstudent (Informatik)

Natürlich hatten die Werkstudenten auch viele Erwartungen im “klassischen Sinne”, wie beispielsweise das Sammeln erster praktischer Erfahrungen im gewünschten Beruf, eine Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen und eine angenehme Atmosphäre im Kollegium. Und diese wurden laut Aussage der Befragten erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen!

Da die Werkstudententätigkeit häufig auch als Unterstützung bei der beruflichen Findung dient, möchten wir gern das Folgende wissen: Wie geht es noch besser?

Selbstverständlich möchten wir die frische Energie, die Werkstudenten in einen Betrieb tragen, auch bestmöglich nutzen. Daher haben wir uns erkundigt, was die Anregungen unserer jüngsten Teammitglieder sind, um die Werkstudententätigkeit noch besser und effektiver zu machen. Auch hier wurden Vorschläge unterbreitet, die uns wiederholt zeigen, wie eine neue Komponente ein bestehendes System auflockern und somit auch verbessern kann. Ein Vorschlag, der uns besonders gut gefallen hat war der, regelmäßige Meetings für Werkstudenten untereinander anzuberaumen, frei unter dem Motto Students@Cap3. Hier hätten die Werkstudenten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu stellen und zu beantworten und einander noch besser zu vernetzen!

Die Finalfrage, die uns natürlich alle interessiert: Wollen unsere Werkstudenten auch nach ihrem Studium weiterhin bei Cap3 arbeiten?

Die Antworten hierauf waren sehr eindeutig: Insofern das nicht sogar schon beschlossene Sache ist, dass man nach dem Studium weiterhin bei uns arbeitet, so wird Cap3 im Raum Kiel doch zumindest als toller Arbeitgeber und damit als sehr gute Option für die eigene Zukunft gesehen. Wir freuen uns sehr über dieses Urteil und bedanken uns herzlich bei unseren Werkstudenten und Werkstudentinnen für ihre wunderbare Arbeit und Geduld beim Beantworten unserer vielen Fragen!

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